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an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg e.V.
Marienstraße 2
90402 Nürnberg
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0911 / 23 565 28


1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mein Name ist Gerhard Forster, aus Nürnberg, ich hätte im Wesentlichen 3 Fragen an Sie. Sie sind mir übrigens von der IHK empfohlen worden.
Kurz zu mir: Ich bin Elektro-Ingenieur, offiziell seit bald 31 Jahren am Arbeiten. Aktuell bin ich noch in Festanstellung, und zwar als Yocto / Linux Entwickler und im DevOps Umfeld.
Zu meinem persönlichen Hintergrund: Meine Frau ist Brasilianerin. Ich selbst habe gute 4 Jahre dort gelebt und gearbeitet. Für Brasilien habe ich auch eine gültige Arbeitserlaubnis, dies nur zu Ihrer Info.
Sollten Sie weitere Informationen benötigen, lassen Sie es mich bitte wissen.
Ich denke aber, das reicht erst einmal.
Nun also zu meinen Fragen:
1. Zunächst plane ich nicht, ein Produkt anzubieten, sondern ein Bündel an Dienstleistungen. Ich vermute, dann wäre ein Gewerbe das weniger geeignete, um so mehr Freiberuflichkeit. Ist das korrekt? Die IHK meinte das übrigens so.
2. Als Freiberufler wäre ich dann ein Kleinunternehmen, aber in seiner einfachsten Form, so dass die Einnahmen Überschuss Rechnung für mich gälte. Richtig? Wenn nicht, welches Gewinn / Verlust Ermittlungsverfahren käme dann für mich zum Einsatz?
3. Und jetzt zu meiner Hauptfrage, die da wäre, dürfte ich, in meiner Konstellation und in Freiberuflichkeit, überhaupt aus Brasilien arbeiten (ich denke ja) und wenn, dann wie lange maximal innerhalb eines Jahres, 2 Monate, 3 Monate oder sogar mehr?
Danke für Ihre Antworten schon vorab.
Viele Grüße,
Gerhard Forster